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Dein Unternehmen denkt voraus.Dein Gebäude auch?

Aus Gebäudetechnik wird Unternehmensintelligenz: Energie verstehen, Verbräuche steuern, Systeme zusammenführen — nachvollziehbar und erweiterbar.

  • Photovoltaik
  • Batteriespeicher
  • E-Ladeinfrastruktur
  • Smart Building

Wirkung

Weniger Komplexität. Mehr Kontrolle. Ein System.

Gebäudetechnik ist eine betriebswirtschaftliche Größe. Sie wird nur selten wie eine behandelt.

  • Eigenverbrauch statt Einspeisung

    Erzeugte Energie wird im Betrieb genutzt, bevor sie das Grundstück verlässt — koordiniert über alle steuerbaren Verbraucher.

  • Lastspitzen im Blick

    Steuerbare Anlagen starten nicht gleichzeitig. Wo Potenzial besteht, zeigt die Analyse des Lastprofils.

  • Transparenz je Bereich

    Verbrauch wird dort sichtbar, wo er entsteht. Erst das macht Entscheidungen begründbar.

  • Ein System statt acht Insellösungen

    HLK, Licht, Beschattung, Sicherheit, Zutritt, Energie, Laden und Speicher in einer Architektur.

  • Investitionsschutz

    Bestehende Anlagen werden eingebunden, wo es technisch sinnvoll ist. Ersetzt wird, was nachweislich blockiert.

  • Skalierbar über Standorte

    Was an einem Standort funktioniert, ist als Architektur auf weitere übertragbar.

Leistungen

Vier Bereiche. Ein System.

Photovoltaik, Batteriespeicher, E-Ladeinfrastruktur und Smart Building — jeder Bereich für sich sinnvoll. Gemeinsam geplant, deutlich mehr wert.

  • Symbolbild: Photovoltaikmodule auf einem dunklen Dach zur blauen Stunde

    Photovoltaik

    Mehr vom eigenen Strom selbst nutzen — weil die Anlage von Anfang an mit Speicher, Laden und Verbrauchern gemeinsam ausgelegt wird.

    • Auslegung nach tatsächlichem Verbrauchsprofil, nicht nach Dachfläche allein
    • Einbindung bestehender Anlagen, wo technisch sinnvoll
    • Erzeugung sichtbar und steuerbar im Gesamtsystem
  • Symbolbild: Batteriespeicher und Wechselrichter im Hauswirtschaftsraum eines Wohnhauses

    Batteriespeicher

    Solarstrom vom Mittag am Abend nutzen — und Lastspitzen abfedern, statt sie teuer aus dem Netz zu decken.

    • Dimensionierung passend zu Erzeugung und Verbrauch
    • Klare Regeln, wann geladen und wann entladen wird
    • Zusammenspiel mit Ladeinfrastruktur und Gebäudelasten
  • Symbolbild: Ladender Wagen unter einem Carport an einem Wohnhaus

    E-Ladeinfrastruktur

    Fahrzeuge laden, ohne den Netzanschluss zu überlasten — mit Vorrang für eigenen Solarstrom, wo er verfügbar ist.

    • Geplant mit dynamischem Lastmanagement über alle Ladepunkte
    • PV-Überschussladen und Priorisierung nach Bedarf vorgesehen
    • Vorbereitet auf zusätzliche Ladepunkte
  • Symbolbild: Tablet mit Energiemanagement-Oberfläche (Demo) neben dem Sicherungskasten eines Wohnhauses

    Smart Building

    Anlagen gemeinsam statt getrennt steuern — Heizung, Beschattung, Licht, Sicherheit und Zutritt kennen einander und die Energieseite.

    • Bestehende Technik einbinden statt ersetzen
    • Automatisch, was täglich gleich läuft
    • Zustand des Gebäudes in einer Ansicht — Aurora OS, als Konzept dokumentiert

Unsere Rolle

Wir bauen keine Häuser. Wir bauen Intelligenz dafür.

Green Ampere verkauft keine einzelnen Komponenten. Wir planen, wie ein Gebäude als Ganzes arbeiten soll — und sorgen dafür, dass es danach auch so arbeitet.

Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpe, Wallbox, Smart-Home-Geräte: das sind Bauteile.

Ein intelligentes Gebäude entsteht nicht dadurch, dass man genug davon kauft. Es entsteht dadurch, dass jemand entscheidet, wie sie zusammenarbeiten.

Genau das ist unsere Arbeit.

  • Planer

    Wir entwerfen das Gesamtsystem, bevor eine einzige Komponente bestellt wird.

  • Systemarchitekt

    Wir legen fest, welche Ebene was entscheidet — und worüber Systeme miteinander sprechen.

  • Gestalter

    Technik, die im Weg steht, wird nicht benutzt. Bedienung und Erscheinung sind Teil der Planung.

  • Integrator

    Wir führen Gewerke zusammen, die üblicherweise nebeneinander her arbeiten.

  • Projektkoordination

    Wir halten die beteiligten Fachpartner auf einer gemeinsamen Linie.

  • Technologie-Orchestrierung

    Wir entscheiden, welche Technik bleibt, welche ersetzt wird und welche dazukommt.

Die Ausführung regulierter Arbeiten erfolgt durch qualifizierte Fachpartner.

Connected Building

Ein Gebäude. Kein Gerätepark.

Wähle einen Punkt aus. Sichtbar wird nicht das Gewerk — sichtbar wird, mit wem es zusammenarbeitet.

Punkt auswählen — mit Maus, Tastatur oder Finger.

Noch nichts ausgewählt. Jede Verbindung hier ist eine Entscheidung, die geplant werden muss.

E-Ladeinfrastruktur

Laden, das den Standort kennt.

Ein Ladepunkt ist schnell installiert. Zehn Ladepunkte, ein begrenzter Netzanschluss, eine Photovoltaikanlage und ein Betrieb, der tagsüber selbst Strom braucht — das ist eine Planungsaufgabe.

Für Unternehmen mit Firmenparkplatz, mehreren Fahrzeugen oder mehreren Ladepunkten — und für alle, bei denen der Netzanschluss die eigentliche Grenze ist.

Was wir in der Planung berücksichtigen

  1. 01

    Dynamisches Lastmanagement

    Wir planen die Verteilung der verfügbaren Leistung über alle Ladepunkte — nach dem, was der Anschluss gerade hergibt, nicht nach dem, was auf dem Typenschild steht.

  2. 02

    PV-Überschussladen

    Eigener Solarstrom bekommt Vorrang: Fahrzeuge sollen bevorzugt dann laden, wenn das Dach mehr liefert, als das Gebäude braucht.

  3. 03

    Anschlussleistung als Grenze

    Die Planung geht vom tatsächlichen Netzanschluss aus. Was er nicht trägt, wird über Speicher und Steuerung gelöst — nicht über Hoffnung.

  4. 04

    Vorbereitet auf mehr

    Leitungen, Verteilung und Steuerung sind so ausgelegt, dass weitere Ladepunkte dazukommen können, ohne alles neu zu machen.

  5. 05

    Priorisierung nach Bedarf

    Wir legen fest, wer zuerst lädt: Wer zuerst weg muss, vor dem, der bis morgen steht — und der bekommt den Überschuss von heute Nachmittag.

  6. 06

    Speicher und Gebäudelasten

    Ladeinfrastruktur planen wir zusammen mit Batteriespeicher, Wärmeerzeugung und den übrigen Verbrauchern — als ein Lastprofil, nicht als drei.

  7. 07

    Zugang und Abrechnung

    Wer laden darf und wie abgerechnet wird, gehört in die Planung — für Mitarbeitende, Flotte, Gäste und Kundschaft.

Was davon umgesetzt wird, hängt von der gewählten Ladehardware, vom Netzanschluss und von den Vorgaben des Netzbetreibers ab. Die Installation erfolgt durch qualifizierte Fachpartner. Wir planen, koordinieren und binden ein — und sagen vorher, was geht.

Standort prüfen
Symbolbild: Ladesäule mit ladendem Fahrzeug vor einem Gewerbeobjekt mit Photovoltaik

Aurora OS

Alles, was dein Zuhause wissen muss. Alles, was du wissen willst.

Aurora OS ist die Ebene, auf der das Gebäude sichtbar wird: ein System, eine Ansicht, eine Logik. Keine sechste App neben fünf anderen.

Ein System. Eine Ansicht. Eine Intelligenz.

Aurora OS ansehen
Aurora OS
Demodaten
  • Erzeugungarbeitet gerade

    6,4kW

    Klarer Nachmittag

  • Verbrauch Hausarbeitet gerade

    1,8kW

    Grundlast plus Küche

  • Speicherarbeitet gerade

    78%

    Lädt mit 2,1 kW

  • Netzim Ruhezustand

    0,0kW

    Kein Bezug, keine Einspeisung

  • Wärmepumpearbeitet gerade

    1,1kW

    Warmwasser auf 52 °C

  • Ladepunktarbeitet gerade

    1,4kW

    Abfahrt 07:30 — Ziel erreichbar

  • Poolarbeitet gerade

    26,5°C

    Umwälzung bis 16:00

  • Wohnbereichim Ruhezustand

    22,4°C

    48 % rel. Feuchte

  • Sicherheitim Ruhezustand

    Aktiv

    Alle Fenster geschlossen

Ein System. Eine Ansicht. Eine Intelligenz.

Designed by Green Ampere. Powered by TailorMade Solutions.

Die folgende Oberfläche ist eine Demonstration. Alle Werte sind Beispielwerte einer plausiblen Situation — keine Messwerte einer laufenden Anlage.

Anwendung

Wo der Unterschied messbar wird.

Drei Situationen aus dem Betrieb, in denen getrennte Systeme regelmäßig Geld und Aufmerksamkeit kosten.

Anwendungsfall 01

Energie nutzen, wenn sie da ist.

Erzeugung, Speicher, Lastmanagement und Ladeinfrastruktur sind vier Investitionen. Ihren Wert entfalten sie erst, wenn sie eine gemeinsame Entscheidungslogik haben.

  1. Eigenverbrauch erhöhen — Erzeugte Energie wird im Betrieb genutzt, bevor sie das Grundstück verlässt.

  2. Lastspitzen adressieren — Steuerbare Verbraucher werden verschoben, statt gleichzeitig zu starten.

  3. Speicher gezielt einsetzen — Laden und Entladen folgen dem Betrieb, nicht einem starren Zeitplan.

  4. Transparenz herstellen — Verbrauch wird dort sichtbar, wo er entsteht — je Bereich, nicht nur am Zähler.

Welche Lastspitzen reduzierbar sind, hängt vom Lastprofil und von der Steuerbarkeit der Anlagen ab. Das ist Gegenstand der Analyse, nicht eine Zusage vorab.

Anwendungsfall 02

Ein Standort. Ein System.

Heizung, Lüftung, Licht, Beschattung, Sicherheit, Zutritt, Energie, Laden, Speicher: neun Gewerke, oft neun Zuständigkeiten, meist neun Oberflächen.

  1. Eine Oberfläche — Der Betrieb sieht den Zustand des Standorts an einer Stelle.

  2. Eine Regellogik — Betriebszeiten, Anwesenheit und Energie greifen ineinander statt gegeneinander.

  3. Eine Zuständigkeit — Für die Systemarchitektur gibt es einen Ansprechpartner, nicht sieben.

  4. Eine Datenbasis — Auswertung und Nachweise entstehen aus dem laufenden Betrieb.

Anwendungsfall 03

Mehrere Standorte. Eine Sicht.

Sobald es mehr als ein Gebäude gibt, wird die Frage nach dem Überblick zur eigentlichen Aufgabe: Was läuft wo, was steht still, wo entsteht Aufwand?

  1. Zustände nebeneinander — Erzeugung, Verbrauch, Speicher und Meldungen je Standort in einer Ansicht.

  2. Auffälligkeiten zuerst — Sichtbar wird das, was Aufmerksamkeit braucht — nicht das, was ohnehin läuft.

  3. Vergleichbare Kennzahlen — Standorte werden anhand derselben Größen betrachtet.

  4. Schrittweise Einführung — Ein Standort beginnt, die anderen folgen derselben Architektur.

Eine standortübergreifende Plattform im Produktivbetrieb gibt es bei Green Ampere heute nicht. Was hier steht, beschreibt die geplante Architektur — nicht ein bestehendes Produkt.

Smart Building

Was zum intelligenten Gebäude dazugehört.

Beschattung, Licht, Sicherheit, Zutritt, Raumklima, Wärme und Kühlung, Sensorik, Netzwerk, Automatisierung, Energiemanagement — Teile von Smart Building, keine eigenen Baustellen.

Smart Building ist der vierte Kernbereich — und die Ebene, die Photovoltaik, Speicher und Laden mit dem Rest des Gebäudes verbindet. Deshalb steht hier alles, was das Gebäude wissen und tun muss.

  • Energiemanagement

    Erzeugung, Verbrauch und Speicherung werden zu einer Entscheidung zusammengeführt statt einzeln geregelt.

  • Wärme

    Wärmepumpe, Warmwasser und Pufferspeicher werden zu steuerbaren Verbrauchern — und damit zu thermischem Speicher.

  • Kühlung

    Kühlen dann, wenn Energie da ist. Und dort, wo es die Räume wirklich brauchen.

  • Beschattung

    Sonnenschutz, der Sonnenstand, Innentemperatur und Anwesenheit kennt statt nur eine Uhrzeit.

  • Licht

    Lichtstimmungen, die zur Situation passen — und Beleuchtung, die sich abschaltet, wenn niemand da ist.

  • Sicherheit

    Alarm, Kameras und Meldungen in einer Übersicht statt in vier getrennten Apps.

  • Zutritt

    Türen, Tore und Berechtigungen — nachvollziehbar geregelt, auch für Gäste und Fachpartner.

  • Raumklima

    Temperatur, Luftfeuchte und Lüftung je Zone, statt einer Einstellung für das ganze Haus.

  • Sensorik

    Das, was das Gebäude überhaupt erst wissen lässt, was gerade passiert.

  • Netzwerk

    Eine tragfähige, abgesicherte Grundlage. Ohne sie ist jede Automatisierung nur ein Versprechen.

  • Automatisierung

    Abläufe, die von selbst passieren — nicht Szenen, die jemand täglich aufrufen muss.

Grundlage

Energie verstehen. Verbräuche steuern. Kosten senken.

In dieser Reihenfolge. Ohne belastbare Sicht auf den Verbrauch bleibt jede Maßnahme eine Vermutung — und jede Zusage über Einsparung eine Behauptung.

Ablauf

Wie wir arbeiten.

Sieben Schritte. Der wichtigste ist der zweite — weil danach nichts mehr improvisiert werden muss.

  1. 01

    Verstehen

    Wir sehen uns das Gebäude an: was da ist, was es leisten soll und was heute stört.

  2. 02

    Planen

    Wir entwerfen die Systemarchitektur — vollständig, bevor irgendjemand etwas montiert.

  3. 03

    Auswählen

    Wir wählen Technik, die zusammenarbeitet. Kompatibilität schlägt Datenblatt.

  4. 04

    Umsetzen

    Die Ausführung übernehmen qualifizierte Fachpartner. Wir koordinieren sie.

  5. 05

    Verbinden

    Die Gewerke werden zusammengeführt — technisch und logisch.

  6. 06

    Intelligent machen

    Automatisierungen machen aus verbundener Technik ein System, das von selbst entscheidet. Die gemeinsame Oberfläche dafür ist Aurora OS — heute als Konzept dokumentiert, nicht als fertiges Produkt.

  7. 07

    Optimieren

    Ein Gebäude ist nie fertig. Regeln werden nachgeschärft, wenn sich Nutzung oder Technik ändern.

Einstieg

Green Ampere Smart Building Check

Zehn Fragen zu Standort, Technik und Zielen — Photovoltaik, Speicher, Ladeinfrastruktur und Gebäudetechnik. Das Ergebnis ist eine erste qualitative Einordnung als Grundlage für ein Erstgespräch.

  • Dauert etwa drei Minuten
  • Auch ohne Verbrauchsdaten möglich
  • Ergebnis sofort sichtbar

Eine erste digitale Einschätzung — keine technische Planung und kein Angebot.

Ein System für Energie, Gebäude und Mobilität.

Zehn Fragen ergeben eine erste qualitative Einordnung der Potenziale deines Standorts.

Smart Building Check starten