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Du bist smart.Warum ist es dein Zuhause nicht?

Du hast in gute Technik investiert. Sie arbeitet nur nicht zusammen. Wir ersetzen nicht, was funktioniert — wir ändern, wie es entscheidet.

  • Photovoltaik
  • Batteriespeicher
  • Ladeinfrastruktur
  • Smart Building

Was sich ändert

Weniger bedienen. Mehr leben.

Ein intelligentes Zuhause erkennst du nicht daran, wie viel du damit machen kannst. Sondern daran, wie wenig du machen musst.

  • Eine Oberfläche statt fünf Apps

    Erzeugung, Speicher, Wärme, Laden, Pool, Licht, Beschattung, Sicherheit: an einer Stelle, in einer Logik.

  • Energie, die dort landet, wo sie hingehört

    Dein Strom versorgt zuerst dein Haus, dann deinen Speicher, dann deine Wärme — und erst zuletzt das Netz.

  • Technik, die sich nach dir richtet

    Anwesenheit, Tageszeit, Sonne, Temperatur: das Gebäude berücksichtigt den Zusammenhang, statt Regeln stur abzuarbeiten.

  • Ein Ansprechpartner

    Für die Systemarchitektur gibt es genau eine verantwortliche Stelle. Die Ausführung übernehmen qualifizierte Fachpartner.

  • Nachvollziehbar statt magisch

    Du siehst, was das Haus entscheidet und warum. Automatisierung, die man nicht versteht, schaltet man wieder ab.

  • Wächst mit

    Ein Pool, ein zweites Auto, eine neue Wärmequelle: das System ist so entworfen, dass Erweiterung kein Neubau ist.

Leistungen

Vier Bereiche. Ein System.

Photovoltaik, Batteriespeicher, E-Ladeinfrastruktur und Smart Building — jeder Bereich für sich sinnvoll. Gemeinsam geplant, deutlich mehr wert.

  • Symbolbild: Photovoltaikmodule auf einem dunklen Dach zur blauen Stunde

    Photovoltaik

    Mehr vom eigenen Strom selbst nutzen — weil die Anlage von Anfang an mit Speicher, Laden und Verbrauchern gemeinsam ausgelegt wird.

    • Auslegung nach tatsächlichem Verbrauchsprofil, nicht nach Dachfläche allein
    • Einbindung bestehender Anlagen, wo technisch sinnvoll
    • Erzeugung sichtbar und steuerbar im Gesamtsystem
  • Symbolbild: Batteriespeicher und Wechselrichter im Hauswirtschaftsraum eines Wohnhauses

    Batteriespeicher

    Solarstrom vom Mittag am Abend nutzen — und Lastspitzen abfedern, statt sie teuer aus dem Netz zu decken.

    • Dimensionierung passend zu Erzeugung und Verbrauch
    • Klare Regeln, wann geladen und wann entladen wird
    • Zusammenspiel mit Ladeinfrastruktur und Gebäudelasten
  • Symbolbild: Ladender Wagen unter einem Carport an einem Wohnhaus

    E-Ladeinfrastruktur

    Fahrzeuge laden, ohne den Netzanschluss zu überlasten — mit Vorrang für eigenen Solarstrom, wo er verfügbar ist.

    • Geplant mit dynamischem Lastmanagement über alle Ladepunkte
    • PV-Überschussladen und Priorisierung nach Bedarf vorgesehen
    • Vorbereitet auf zusätzliche Ladepunkte
  • Symbolbild: Tablet mit Energiemanagement-Oberfläche (Demo) neben dem Sicherungskasten eines Wohnhauses

    Smart Building

    Anlagen gemeinsam statt getrennt steuern — Heizung, Beschattung, Licht, Sicherheit und Zutritt kennen einander und die Energieseite.

    • Bestehende Technik einbinden statt ersetzen
    • Automatisch, was täglich gleich läuft
    • Zustand des Gebäudes in einer Ansicht — Aurora OS, als Konzept dokumentiert

Das Problem

Wenn du fünf Apps brauchst, ist dein Zuhause nicht smart.

„Smart“ ist heute meistens: viele einzelne Geräte, die jedes für sich richtig funktionieren — und nichts voneinander wissen. Die Arbeit, sie zu koordinieren, bleibt bei dir.

  • Wie warm ist dein Pool gerade?

    In den meisten Häusern lautet die Antwort: nachsehen gehen.

  • Stimmt der pH-Wert?

    Und wann hat das zuletzt jemand geprüft — bevor das Wasser gekippt ist?

  • Wie viel Desinfektionsmittel ist noch da?

    Ein Wert, der auffällt, wenn er fehlt. Nicht, während er zur Neige geht.

  • Welches Fenster steht offen?

    Die Heizung weiß es nicht. Sie heizt weiter.

  • Wer ist gerade zuhause?

    Das Haus verhält sich gleich, ob voll besetzt oder leer.

  • Ist die Alarmanlage aktiv?

    Eine App weiß es. Die anderen vier interessiert es nicht.

  • Warum ist die Beschattung oben, obwohl die Sonne den Raum aufheizt?

    Weil sie nach Uhrzeit fährt und nicht nach Sonnenstand und Raumtemperatur.

  • Wie viel Strom produzierst du in diesem Moment?

    Und was passiert damit, wenn ihn gerade niemand braucht?

  • Warum speist du Strom ein, während dein Auto später Netzstrom lädt?

    Weil beide Geräte nicht wissen, dass es das jeweils andere gibt.

  • Warum arbeitet deine Wärmepumpe unabhängig von deiner Erzeugung?

    Weil niemand die Verbindung zwischen beiden geplant hat.

Jede dieser Fragen ist für sich lösbar. Zusammen sind sie das eigentliche Problem — und es ist kein Produktproblem. Es ist ein Planungsproblem.

Unsere Rolle

Wir bauen keine Häuser. Wir bauen Intelligenz dafür.

Green Ampere verkauft keine einzelnen Komponenten. Wir planen, wie ein Gebäude als Ganzes arbeiten soll — und sorgen dafür, dass es danach auch so arbeitet.

Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpe, Wallbox, Smart-Home-Geräte: das sind Bauteile.

Ein intelligentes Gebäude entsteht nicht dadurch, dass man genug davon kauft. Es entsteht dadurch, dass jemand entscheidet, wie sie zusammenarbeiten.

Genau das ist unsere Arbeit.

  • Planer

    Wir entwerfen das Gesamtsystem, bevor eine einzige Komponente bestellt wird.

  • Systemarchitekt

    Wir legen fest, welche Ebene was entscheidet — und worüber Systeme miteinander sprechen.

  • Gestalter

    Technik, die im Weg steht, wird nicht benutzt. Bedienung und Erscheinung sind Teil der Planung.

  • Integrator

    Wir führen Gewerke zusammen, die üblicherweise nebeneinander her arbeiten.

  • Projektkoordination

    Wir halten die beteiligten Fachpartner auf einer gemeinsamen Linie.

  • Technologie-Orchestrierung

    Wir entscheiden, welche Technik bleibt, welche ersetzt wird und welche dazukommt.

Die Ausführung regulierter Arbeiten erfolgt durch qualifizierte Fachpartner.

Connected Building

Ein Gebäude. Kein Gerätepark.

Wähle einen Punkt aus. Sichtbar wird nicht das Gewerk — sichtbar wird, mit wem es zusammenarbeitet.

Punkt auswählen — mit Maus, Tastatur oder Finger.

Noch nichts ausgewählt. Jede Verbindung hier ist eine Entscheidung, die geplant werden muss.

Aurora OS

Alles, was dein Zuhause wissen muss. Alles, was du wissen willst.

Aurora OS ist die Ebene, auf der das Gebäude sichtbar wird: ein System, eine Ansicht, eine Logik. Keine sechste App neben fünf anderen.

Ein System. Eine Ansicht. Eine Intelligenz.

Aurora OS ansehen
Aurora OS
Demodaten
  • Erzeugungarbeitet gerade

    6,4kW

    Klarer Nachmittag

  • Verbrauch Hausarbeitet gerade

    1,8kW

    Grundlast plus Küche

  • Speicherarbeitet gerade

    78%

    Lädt mit 2,1 kW

  • Netzim Ruhezustand

    0,0kW

    Kein Bezug, keine Einspeisung

  • Wärmepumpearbeitet gerade

    1,1kW

    Warmwasser auf 52 °C

  • Ladepunktarbeitet gerade

    1,4kW

    Abfahrt 07:30 — Ziel erreichbar

  • Poolarbeitet gerade

    26,5°C

    Umwälzung bis 16:00

  • Wohnbereichim Ruhezustand

    22,4°C

    48 % rel. Feuchte

  • Sicherheitim Ruhezustand

    Aktiv

    Alle Fenster geschlossen

Ein System. Eine Ansicht. Eine Intelligenz.

Designed by Green Ampere. Powered by TailorMade Solutions.

Die folgende Oberfläche ist eine Demonstration. Alle Werte sind Beispielwerte einer plausiblen Situation — keine Messwerte einer laufenden Anlage.

Anwendung

Wie sich das anfühlt.

Drei Situationen, die in fast jedem Haus vorkommen — und in denen sich zeigt, ob Technik zusammenarbeitet.

Anwendungsfall 01

Das Haus, das mitdenkt.

Mittags produziert deine Anlage mehr, als du gerade brauchst. Das ist der Moment, in dem sich entscheidet, ob deine Technik ein System ist — oder eine Ansammlung von Geräten.

  1. Es prüft, was das Haus braucht — Alles, was gerade läuft, wird zuerst direkt versorgt.

  2. Es füllt den Speicher — Was übrig ist, wird eingelagert, statt für wenig Geld ins Netz zu gehen.

  3. Es macht Warmwasser und Wärme — Warmwasser und Pufferspeicher sind Energiespeicher, die du ohnehin hast.

  4. Es lädt das Auto passend — So viel, dass die nächste Fahrt sicher ist — und der Rest, wenn wieder Sonne da ist.

  5. Erst dann speist es ein — Einspeisung ist das Ende der Kette, nicht ihr Anfang.

Welche Schritte in deinem Haus möglich sind, hängt davon ab, welche Geräte sich ansteuern lassen. Das klären wir in der Planung — nicht im Nachhinein.

Anwendungsfall 02

Der Pool, der sich selbst im Blick hat.

Wassertemperatur, pH-Wert, Chlor, Umwälzung: vier Werte, für die es bisher vier Wege gab, sie zu erfahren. Meistens den, hinzugehen und nachzusehen.

  1. Werte sichtbar machen — Temperatur, pH und Desinfektion stehen dort, wo auch alles andere steht.

  2. Abweichungen melden — Du erfährst es, wenn ein Wert aus dem Rahmen läuft — bevor das Wasser kippt.

  3. Technik verschieben — Umwälzung und Temperierung laufen bevorzugt dann, wenn Strom ohnehin da ist.

  4. Wartung auslösen — Aus einer Meldung wird ein Auftrag, statt einer Notiz, die untergeht.

Automatisches Dosieren von Chemie setzt professionelle Dosiertechnik voraus, die dafür gebaut und zugelassen ist. Ohne diese Technik zeigt und meldet das System — es dosiert nicht.

Anwendungsfall 03

Komfort, ohne darüber nachzudenken.

Das beste Zuhause ist nicht das, das man am besten bedienen kann. Sondern das, das man am seltensten bedienen muss.

  1. Sonne trifft den Raum — Die Beschattung fährt, bevor sich der Raum aufheizt — nicht danach.

  2. Fenster steht offen — Heizen und Kühlen halten in diesem Raum an, statt gegen die Außenluft zu arbeiten.

  3. Niemand ist da — Das Haus fährt zurück: Licht, Temperatur, unnötige Verbraucher.

  4. Du kommst nach Hause — Es ist wieder da, wie du es willst. Ohne dass du etwas aufgerufen hast.

Smart Building

Was zum intelligenten Gebäude dazugehört.

Beschattung, Licht, Sicherheit, Zutritt, Raumklima, Wärme und Kühlung, Sensorik, Netzwerk, Automatisierung, Energiemanagement — Teile von Smart Building, keine eigenen Baustellen.

Smart Building ist der vierte Kernbereich — und die Ebene, die Photovoltaik, Speicher und Laden mit dem Rest des Gebäudes verbindet. Deshalb steht hier alles, was das Gebäude wissen und tun muss.

  • Energiemanagement

    Erzeugung, Verbrauch und Speicherung werden zu einer Entscheidung zusammengeführt statt einzeln geregelt.

  • Wärme

    Wärmepumpe, Warmwasser und Pufferspeicher werden zu steuerbaren Verbrauchern — und damit zu thermischem Speicher.

  • Kühlung

    Kühlen dann, wenn Energie da ist. Und dort, wo es die Räume wirklich brauchen.

  • Pool & Wassertechnik

    Temperatur, Umwälzung und Wasserwerte im Blick — Betrieb in den Stunden, in denen Strom ohnehin da ist.

  • Beschattung

    Sonnenschutz, der Sonnenstand, Innentemperatur und Anwesenheit kennt statt nur eine Uhrzeit.

  • Licht

    Lichtstimmungen, die zur Situation passen — und Beleuchtung, die sich abschaltet, wenn niemand da ist.

  • Sicherheit

    Alarm, Kameras und Meldungen in einer Übersicht statt in vier getrennten Apps.

  • Zutritt

    Türen, Tore und Berechtigungen — nachvollziehbar geregelt, auch für Gäste und Fachpartner.

  • Raumklima

    Temperatur, Luftfeuchte und Lüftung je Zone, statt einer Einstellung für das ganze Haus.

  • Sensorik

    Das, was das Gebäude überhaupt erst wissen lässt, was gerade passiert.

  • Netzwerk

    Eine tragfähige, abgesicherte Grundlage. Ohne sie ist jede Automatisierung nur ein Versprechen.

  • Automatisierung

    Abläufe, die von selbst passieren — nicht Szenen, die jemand täglich aufrufen muss.

Ehrlichkeit

Dein Zuhause denkt mit. Sobald alles miteinander spricht.

Was in deinem Haus möglich ist, hängt davon ab, welche Geräte sich ansteuern lassen. Wir sagen dir das vorher — nicht, wenn die Rechnung schon geschrieben ist.

Ablauf

Wie wir arbeiten.

Sieben Schritte. Der wichtigste ist der zweite — weil danach nichts mehr improvisiert werden muss.

  1. 01

    Verstehen

    Wir sehen uns das Gebäude an: was da ist, was es leisten soll und was heute stört.

  2. 02

    Planen

    Wir entwerfen die Systemarchitektur — vollständig, bevor irgendjemand etwas montiert.

  3. 03

    Auswählen

    Wir wählen Technik, die zusammenarbeitet. Kompatibilität schlägt Datenblatt.

  4. 04

    Umsetzen

    Die Ausführung übernehmen qualifizierte Fachpartner. Wir koordinieren sie.

  5. 05

    Verbinden

    Die Gewerke werden zusammengeführt — technisch und logisch.

  6. 06

    Intelligent machen

    Automatisierungen machen aus verbundener Technik ein System, das von selbst entscheidet. Die gemeinsame Oberfläche dafür ist Aurora OS — heute als Konzept dokumentiert, nicht als fertiges Produkt.

  7. 07

    Optimieren

    Ein Gebäude ist nie fertig. Regeln werden nachgeschärft, wenn sich Nutzung oder Technik ändern.

Einstieg

Green Ampere Smart Home Check

Neun kurze Fragen zu deinem Gebäude — Photovoltaik, Speicher, Laden und Smart Home eingeschlossen. Am Ende siehst du, wo bei dir am meisten zusammenzuführen ist.

  • Dauert etwa zwei Minuten
  • Keine Fachbegriffe, keine Datenblätter
  • Ergebnis sofort sichtbar

Eine erste digitale Einschätzung — keine technische Planung.

Smart ist nicht, wenn du fünf Apps brauchst.

Neun Fragen genügen, damit wir einschätzen können, wo bei dir der größte Hebel liegt.

Smart Home Check starten