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Energie erzeugen. Speichern. Laden.Dein Zuhause intelligent steuern.

Photovoltaik, Batteriespeicher, Wallbox und Smart Home — geplant als ein gemeinsames System. Damit dein Strom dort landet, wo er gerade gebraucht wird.

  • Photovoltaik
  • Batteriespeicher
  • Ladeinfrastruktur
  • Smart Building

Leistungen

Vier Bereiche. Ein System.

Photovoltaik, Batteriespeicher, E-Ladeinfrastruktur und Smart Building — jeder Bereich für sich sinnvoll. Gemeinsam geplant, deutlich mehr wert.

  • Symbolbild: Photovoltaikmodule auf einem dunklen Dach zur blauen Stunde

    Photovoltaik

    Mehr vom eigenen Strom selbst nutzen — weil die Anlage von Anfang an mit Speicher, Laden und Verbrauchern gemeinsam ausgelegt wird.

    • Auslegung nach tatsächlichem Verbrauchsprofil, nicht nach Dachfläche allein
    • Einbindung bestehender Anlagen, wo technisch sinnvoll
    • Erzeugung sichtbar und steuerbar im Gesamtsystem
  • Symbolbild: Batteriespeicher und Wechselrichter im Hauswirtschaftsraum eines Wohnhauses

    Batteriespeicher

    Solarstrom vom Mittag am Abend nutzen — und Lastspitzen abfedern, statt sie teuer aus dem Netz zu decken.

    • Dimensionierung passend zu Erzeugung und Verbrauch
    • Klare Regeln, wann geladen und wann entladen wird
    • Zusammenspiel mit Ladeinfrastruktur und Gebäudelasten
  • Symbolbild: Ladender Wagen unter einem Carport an einem Wohnhaus

    E-Ladeinfrastruktur

    Fahrzeuge laden, ohne den Netzanschluss zu überlasten — mit Vorrang für eigenen Solarstrom, wo er verfügbar ist.

    • Geplant mit dynamischem Lastmanagement über alle Ladepunkte
    • PV-Überschussladen und Priorisierung nach Bedarf vorgesehen
    • Vorbereitet auf zusätzliche Ladepunkte
  • Symbolbild: Tablet mit Energiemanagement-Oberfläche (Demo) neben dem Sicherungskasten eines Wohnhauses

    Smart Building

    Anlagen gemeinsam statt getrennt steuern — Heizung, Beschattung, Licht, Sicherheit und Zutritt kennen einander und die Energieseite.

    • Bestehende Technik einbinden statt ersetzen
    • Automatisch, was täglich gleich läuft
    • Zustand des Gebäudes in einer Ansicht — Aurora OS, als Konzept dokumentiert

Der gemeinsame Energiefluss

Was passiert, wenn die Sonne mehr liefert, als gerade gebraucht wird?

Ohne gemeinsame Planung gibt es genau eine Antwort: einspeisen. Mit gemeinsamer Planung stellt das Gebäude vorher acht Fragen — und beantwortet sie in dieser Reihenfolge.

  1. 01

    Das Haus zuerst

    Was gerade im Haus gebraucht wird, kommt direkt vom Dach.

  2. 02

    Speicher laden

    Bleibt etwas übrig, wandert es in den Speicher — für den Abend.

  3. 03

    Warmwasser machen

    Warmwasser ist Energie, die man später braucht. Also jetzt bereiten.

  4. 04

    Wärme auf Vorrat

    Der Pufferspeicher nimmt Wärme auf, solange sie nichts kostet.

  5. 05

    Auto laden

    So viel, dass die nächste Fahrt sicher ist — der Rest wartet auf Sonne.

  6. 06

    Flexible Verbraucher

    Geräte, denen es egal ist, ob sie um 11 oder um 14 Uhr laufen.

  7. 07

    Pooltechnik

    Umwälzung und Temperierung in die Überschussstunden legen.

  8. 08

    Und erst dann: einspeisen

    Was übrig bleibt, geht ins Netz. Nicht das, was das Haus gebraucht hätte.

Nichts davon ist Zauberei. Es ist eine Reihenfolge, die jemand einmal festlegen muss — und ein System, das sie durchsetzt.

E-Ladeinfrastruktur

Laden, das den Standort kennt.

Ein Ladepunkt ist schnell installiert. Zehn Ladepunkte, ein begrenzter Netzanschluss, eine Photovoltaikanlage und ein Betrieb, der tagsüber selbst Strom braucht — das ist eine Planungsaufgabe.

Für Unternehmen mit Firmenparkplatz, mehreren Fahrzeugen oder mehreren Ladepunkten — und für alle, bei denen der Netzanschluss die eigentliche Grenze ist.

Was wir in der Planung berücksichtigen

  1. 01

    Dynamisches Lastmanagement

    Wir planen die Verteilung der verfügbaren Leistung über alle Ladepunkte — nach dem, was der Anschluss gerade hergibt, nicht nach dem, was auf dem Typenschild steht.

  2. 02

    PV-Überschussladen

    Eigener Solarstrom bekommt Vorrang: Fahrzeuge sollen bevorzugt dann laden, wenn das Dach mehr liefert, als das Gebäude braucht.

  3. 03

    Anschlussleistung als Grenze

    Die Planung geht vom tatsächlichen Netzanschluss aus. Was er nicht trägt, wird über Speicher und Steuerung gelöst — nicht über Hoffnung.

  4. 04

    Vorbereitet auf mehr

    Leitungen, Verteilung und Steuerung sind so ausgelegt, dass weitere Ladepunkte dazukommen können, ohne alles neu zu machen.

  5. 05

    Priorisierung nach Bedarf

    Wir legen fest, wer zuerst lädt: Wer zuerst weg muss, vor dem, der bis morgen steht — und der bekommt den Überschuss von heute Nachmittag.

  6. 06

    Speicher und Gebäudelasten

    Ladeinfrastruktur planen wir zusammen mit Batteriespeicher, Wärmeerzeugung und den übrigen Verbrauchern — als ein Lastprofil, nicht als drei.

  7. 07

    Zugang und Abrechnung

    Wer laden darf und wie abgerechnet wird, gehört in die Planung — für Mitarbeitende, Flotte, Gäste und Kundschaft.

Was davon umgesetzt wird, hängt von der gewählten Ladehardware, vom Netzanschluss und von den Vorgaben des Netzbetreibers ab. Die Installation erfolgt durch qualifizierte Fachpartner. Wir planen, koordinieren und binden ein — und sagen vorher, was geht.

Standort prüfen
Symbolbild: Ladesäule mit ladendem Fahrzeug vor einem Gewerbeobjekt mit Photovoltaik

Referenzen

Wir zeigen, was wir tun. Auch das, was noch offen ist.

Green Ampere ist jung. Statt Referenzen zu behaupten, dokumentieren wir unser erstes Projekt offen — Ausgangslage, Entscheidungen, Stand, offene Punkte. Weitere folgen nach derselben Struktur.

Referenzen ansehen

Dokumentierte Systeme, nach Status

Umgesetzt
1
In Umsetzung
12
Geplant
4

Nutzen

Was sich im Betrieb ändert.

Keine Prozentzahl, keine Garantie — was eine Anlage einspart, hängt am Gebäude. Aber das hier ist es, was gemeinsame Planung konkret bewirkt.

  • Mehr eigenen Solarstrom nutzen

    Erzeugung, Speicher und Verbraucher sind aufeinander abgestimmt. Weniger geht ins Netz, solange es im Gebäude gebraucht wird.

  • Lastspitzen vermeiden

    Steuerbare Anlagen starten nicht gleichzeitig. Das entlastet den Anschluss — und bei Gewerbekunden den Leistungspreis.

  • Laden, ohne den Anschluss zu überlasten

    Fahrzeuge laden im Rahmen dessen, was der Anschluss hergibt. Ohne Sicherungsfall und ohne Ausbau, der nicht nötig ist.

  • Energieflüsse sichtbar machen

    Was erzeugt, gespeichert, geladen und verbraucht wird, steht in einer Ansicht. Entscheidungen werden begründbar.

  • Bestehende Technik einbinden

    Was vorhanden ist und eine Schnittstelle hat, bleibt. Ersetzt wird, was nachweislich blockiert.

  • Gemeinsam statt getrennt steuern

    Eine Regel für Erzeugung, Speicher, Wärme, Laden und Gebäude — statt fünf Systeme, die nichts voneinander wissen.

Was wir nicht versprechen

  • Keine Einsparung in Prozent, bevor ein Lastprofil vorliegt.
  • Keine Funktion, die die gewählte Hardware nicht hat.
  • Keine Referenz, die es nicht gibt — unser eigenes Projekt ist offen dokumentiert, inklusive der offenen Punkte.
  • Kein Angebot aus einem Online-Check. Der Check ist eine Einordnung, die Planung ein Gespräch.

Aurora OS

Eine Ansicht für das ganze Gebäude.

Aurora OS ist die Oberfläche, auf der Erzeugung, Speicher, Laden und Gebäudetechnik zusammen sichtbar werden. Auf dieser Website als Konzept dokumentiert — mit gekennzeichneten Demodaten, nicht mit behaupteten Funktionen.

Aurora OS ansehen

Smart Building

Was zum intelligenten Gebäude dazugehört.

Beschattung, Licht, Sicherheit, Zutritt, Raumklima, Wärme und Kühlung, Sensorik, Netzwerk, Automatisierung, Energiemanagement — Teile von Smart Building, keine eigenen Baustellen.

Smart Building ist der vierte Kernbereich — und die Ebene, die Photovoltaik, Speicher und Laden mit dem Rest des Gebäudes verbindet. Deshalb steht hier alles, was das Gebäude wissen und tun muss.

  • Energiemanagement

    Erzeugung, Verbrauch und Speicherung werden zu einer Entscheidung zusammengeführt statt einzeln geregelt.

  • Wärme

    Wärmepumpe, Warmwasser und Pufferspeicher werden zu steuerbaren Verbrauchern — und damit zu thermischem Speicher.

  • Kühlung

    Kühlen dann, wenn Energie da ist. Und dort, wo es die Räume wirklich brauchen.

  • Beschattung

    Sonnenschutz, der Sonnenstand, Innentemperatur und Anwesenheit kennt statt nur eine Uhrzeit.

  • Licht

    Lichtstimmungen, die zur Situation passen — und Beleuchtung, die sich abschaltet, wenn niemand da ist.

  • Sicherheit

    Alarm, Kameras und Meldungen in einer Übersicht statt in vier getrennten Apps.

  • Zutritt

    Türen, Tore und Berechtigungen — nachvollziehbar geregelt, auch für Gäste und Fachpartner.

  • Raumklima

    Temperatur, Luftfeuchte und Lüftung je Zone, statt einer Einstellung für das ganze Haus.

  • Sensorik

    Das, was das Gebäude überhaupt erst wissen lässt, was gerade passiert.

  • Netzwerk

    Eine tragfähige, abgesicherte Grundlage. Ohne sie ist jede Automatisierung nur ein Versprechen.

  • Automatisierung

    Abläufe, die von selbst passieren — nicht Szenen, die jemand täglich aufrufen muss.

Ablauf

Wie wir arbeiten.

Sieben Schritte. Der wichtigste ist der zweite — weil danach nichts mehr improvisiert werden muss.

  1. 01

    Verstehen

    Wir sehen uns das Gebäude an: was da ist, was es leisten soll und was heute stört.

  2. 02

    Planen

    Wir entwerfen die Systemarchitektur — vollständig, bevor irgendjemand etwas montiert.

  3. 03

    Auswählen

    Wir wählen Technik, die zusammenarbeitet. Kompatibilität schlägt Datenblatt.

  4. 04

    Umsetzen

    Die Ausführung übernehmen qualifizierte Fachpartner. Wir koordinieren sie.

  5. 05

    Verbinden

    Die Gewerke werden zusammengeführt — technisch und logisch.

  6. 06

    Intelligent machen

    Automatisierungen machen aus verbundener Technik ein System, das von selbst entscheidet. Die gemeinsame Oberfläche dafür ist Aurora OS — heute als Konzept dokumentiert, nicht als fertiges Produkt.

  7. 07

    Optimieren

    Ein Gebäude ist nie fertig. Regeln werden nachgeschärft, wenn sich Nutzung oder Technik ändern.

Einstieg

Green Ampere Smart Home Check

Neun kurze Fragen zu deinem Gebäude — Photovoltaik, Speicher, Laden und Smart Home eingeschlossen. Am Ende siehst du, wo bei dir am meisten zusammenzuführen ist.

  • Dauert etwa zwei Minuten
  • Keine Fachbegriffe, keine Datenblätter
  • Ergebnis sofort sichtbar

Eine erste digitale Einschätzung — keine technische Planung.

Persönlich

Wer dahintersteht.

Ein Projekt beginnt mit einem Gespräch. Damit es ein gutes wird: hier der Weg dorthin — und wer es führt.

Porträt des Ansprechpartners von Green Ampere

Ansprechpartner

Name und Foto folgen nach Freigabe

Die Person, mit der ein Projekt beginnt. Name, Rolle und Qualifikation stehen hier, sobald sie freigegeben sind — nicht vorher.

  • Für dein Zuhause

    Neun Fragen, etwa zwei Minuten. Am Ende eine erste Einschätzung und der Weg zur Projektanalyse.

    Smart Home Check

E-Mail

hello@greenampere.at

Für Fragen rund um ein Projekt. Am schnellsten zum Gespräch führen die beiden Checks.

Standort

Wien, Österreich